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Faust /Stuttgart, A.T.Schaefer
Faust /Stuttgart
Hoffmann Köln 2009, Klaus Lefebrve
Hoffmann Köln 2009
Jim Mahoney/ Mahagonny Köln 2011 mit Regina Richter, Paul Leclaire
Jim Mahoney/ Mahagonny Köln 2011 mit Regina Richter
, Axel Weiss
Jaquino/Mailand 2003, A.Tamoni
Jaquino/Mailand 2003
Stingo/Sophies Choice Volksoper Wien 2005 mit Angelika Kirchschlager, Dimo Dimov
Stingo/Sophies Choice Volksoper Wien 2005 mit Angelika Kirchschlager
Tamino/Volksoper Wien 2005 mit Edith Lienbacher, Dimo Dimov
Tamino/Volksoper Wien 2005 mit Edith Lienbacher
Tamino/Ruhrtriennale 2003, Ursula Kaufmann
Tamino/Ruhrtriennale 2003
Alfred/Salzburger Festspiele 2001, Blow Up
Alfred/Salzburger Festspiele 2001
Narraboth/Mailand 2007 mit Nadja Michael, A.Tamoni
Narraboth/Mailand 2007 mit Nadja Michael
Belmonte/Stuttgart 2007, Martin Sigmund
Belmonte/Stuttgart 2007
, Martin Sigmund
Idomeneo/Stuttgart 2008, Martin Sigmund
Idomeneo/Stuttgart 2008
Idomeneo/Stuttgart 2008, Martin Sigmund
Idomeneo/Stuttgart 2008
Cardillac/Wiener Staatsoper 2010 mit Ildiko Raimondi, Michael Pöhn
Cardillac/Wiener Staatsoper 2010 mit Ildiko Raimondi
Rake’s Progress/ Düsseldorf 2012 mit Bo Skovhus, Hans Joerg Michel
Rake’s Progress/ Düsseldorf 2012 mit Bo Skovhus
Le vin herbé, Hermann und Clärchen Baus
Le vin herbé
Der aus Stuttgart stammende Tenor Matthias Klink absolvierte sein Gesangsstudium an der Musikhochschule seiner Heimatstadt bei Prof.L.Bosabalian und Carl Davis. Im Anschluß Stipendium für die Indiana University School of Music Bloomington/USA,sowie die Verleihung des Franz-Völker-Preises für Nachwuchstenöre.

Sein erstes Engagement erhielt er mit Beginn der Spielzeit 95/96 am Opernstudio der Oper Köln, deren Ensemblemitglied er bereits nach einem Jahr wurde. Dort sang er Partien des lyrischen Tenorfachs wie Tamino (Zauberflöte), Ferrando (Cosi fan Tutte), Fenton (Falstaff), etc.

Seit 98 ist er als freischaffender Künstler tätig und gastiert seither an den großen Opernhäuser Europas, Staatsoper Hamburg, Semperoper Dresden, Oper Frankfurt, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin, Opera Monte-Carlo, Volksoper Wien, Vlaamse Opera Antwerpen,Théatre des Champs-Élysées Paris, Teatro Real Madrid, etc.

Einen besonderen Erfolg hatte Matthias Klink in der Saison 97/98 als Belmonte (Die Entführung aus dem Serail) in der Inszenierung von Hans Neuenfels unter Lothar Zagrosek am Staatstheater Stuttgart. Diesem Haus ist der Künstler seither verbunden.

In Italien debutierte er bereits 95 als Belmonte am Teatro Comunale Treviso, es folgten Engagements in Parma, Bologna, 03 an der Mailänder Scala als Jaquino (Fidelio) unter Ricardo Muti. In der Spielzeit 06/07 war Matthias Klink an der Scala als Narraboth (Salome) zu erleben.

Im Mai 2006 gab er sein Amerikadebut beim Cincinnati Mayfestival als Belmonte in einer Konzertanten Aufführung unter James Conlon.

Von 99-2001 war er zu Gast bei den Salzburger Festspielen als Tamino, Arbace (Idomeneo), Alfred (Fledermaus) und in Luciano Berios Uraufführung "Cronaca del Luogo" unter S. Cambreling. Im Sommer 2006 war er dort in der frühen Mozertoper "La finta semplice" zu hören.

Weitere Einladungen erfolgten zu den Schwetzinger Festspielen 2002, Festspiele Baden-Baden 2000/03, Artsfestival Hong-Kong 03/04, Festspiele Aix-en-Provence 03/04. Bei der Ruhrtriennale 2003 sang er den Tamino in einer Inszenierung von "La Fura dels Baus" unter dem Dirigat von Marc Minkowski (Fernsehaufzeichnung für Arte).

In der laufenden Saison 07/08 gibt Matthias Klink mehrere Rollendebuts. Im Februar sang er zum ersten Mal den Matteo in Arabella an der Hamburger Staatsoper unter Simone Young. Im April 08 folgte sein Debut als Idomeneo in einer Neuproduktion der Staatsoper Stuttgart unter Manfred Honeck und im Juni 08 als Saisonabschluss der Erik im Fliegenden Holländer an der Deutschen Oper Berlin.

In der kommenden Spielzeit wird Matthias Klink zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper als Tamino und Matteo zu hören sein.

Ebenfalls als Tamino gibt er im September 2009 sein Debut an der Metropolitan Opera in New York.

Zahlreiche Konzertauftritte und Liederabende runden sein künstlerisches Schaffen ab.